...luna llena en la pampa de leoncito...
Ich bin in Tandil, einer kleinen, gemuetlichen Stadt inmitten der Pampa, etwa 400km suedlich von Buenos Aires. Seit gestern bin ich hier und morgen gehts bereits wieder weiter, nach Mar del Plata, ans Meer. Es sind dies die einzigen Tage, die ich wirklich alleine verbringe. In denen ich weder mit jemandem reise, noch bei jemandem zu Besuch bin. Tage, die ich sehr geniesse und in denen ich Zeit finde, zu verarbeiten, was alles geschehen ist. Zeit, um all die Erlebnisse, Begegnungen und Eindruecke der letzten Tage und Wochen setzen zu lassen. Wirken zu lassen - und mich mit grosser Freude an sie zurueckzuerinnern, waehrend ich hier sitze, in der warmen Spaetsommersonne des Suedens...
Blick aus meinem Zimmer hier in Tandil
Ich erinnere mich zurueck an Orte, Menschen und Abenteuer, die auch diese Reise nach Argentinien unvergesslich werden lassen... Viele Erinnerungen, die ich mit Cali teilen kann - und die wir bestimmt noch so einige Male wieder aufleben lassen werden (bei einem guten Malbec oder einem Mate...:)).
...unterwegs...
Auf unserer Reise von Salta nach San Juan haben Cali und ich jeden Tag von Neuem genossen. Haben sie gelebt, diese Freiheit des Reisens. Diese Freiheit und Spontaneitaet - und einmal mehr die Erfahrung gemacht, dass die besten Momente diejenigen sind, die man weder plant noch erwartet... Diejenigen Momente, die man auf sich zukommen laesst und zupackt. Offen ist und neugierig auf alles. Es sind diese Momente, die schlussendlich die Hoehepunkte der Reise darstellen. Mehr als nur einmal ist genau dies passiert - und von einigen dieser Hoehenpunkte erzaehlt dieser Blog...
...hoch ueber Chilecito...
...so zum Beispiel von Chilecito. Chilecito, ein kleines Nest an der Ruta 40, etwa 4 Stunden Fahrt von La Rioja her. Anfangs des 20. Jahrhunderts wurde sie gegruendet, diese Stadt hinter den Sierras de Velasco, am Fusse der Sierra de Famantina. Gegruendet hauptsaechlich, um in ebendiesen Bergen Gold, Silber und Kupfer abzubauen. Die dafuer extra konstruierte Seilbahn - der Cable Carril - die von Chilecito her fast 40km in die Berge fuehrt und dabei rund 3'500 Hoehenmeter ueberwindet, ist laengst nicht mehr in Betrieb - aber noch immer zu sehen. Abgesehen davon ist Chilecito ein Ort, der nicht wirklich touristisch ist - Cali und ich schienen bei unserer Ankunft die einzigen Rucksackreisenden zu sein...
Chilecito y el Famatina
Cable Carril
Trotzdem - oder gerade deswegen - gefiel uns Chilecito. Nicht nur, weil wir - endlich - der bruetenden Hitze La Riojas entkommen konnten (und in den angenehmeren Temperaturen auch mein Hunger wieder zurueckkehrte...:)). Auch, weil wir ein gemuetliches kleines Hostal gefunden und uns (trotz, naja, fragwuerdigem Zustand der sanitaeren Anlagen...:)), sehr daheim gefuehlt haben.
...mmmmh - superpancho:)))
In Chilecito, in ebendiesem Hostal, trafen wir dann auch die beiden "locos con sus bicis". Tim, aus Schweden, und Phil, ein Englaender (der mit vollem Namen Philip Malone heisst. Kein Witz:)). Die beiden sind auf ihren Velos unterwegs - unterschiedlich lange schon (im Fall von Phil seit 2 Jahren, die Weiterreise gegen oben offen... Einer dieser Vagabunde...) - und die beide mit ihrem Basiswortschatz in Spanisch nicht wirklich weit kamen. Und so haben wir Touristenfuehrerinnen gespielt, Cali und ich. Gerne, natuerlich:)) Haben die Jungs mitgenommen zum Glaceschlecken und Weindegustieren. Entgegen ihrer Plaene blieben beide einen Tag laenger in Chilecito - und haben uns als Dank abends bekocht. Es wurde eine gemuetliche Runde im Patio des Hostals, umgeben von Granatapfel- und Grapefruitbaeumen (ja, natuerlich haben wir probiert:)) - und mit einem feinen Tropfen aus der Bodega La Riojana, die wir am Nachmittag besucht haben.
Con los locos en la Bodega La Riojana
..mmmh, qué vino buenisimo...:)))
...y qué rica cena:))!!
Chilecito war fuer Cali und mich der Ausgangsort fuer die (von mir) lang ersehnte Exkursion in die beiden Nationalpaerke Parque Nacional Ischigualasto (oder einfacher: Valle de la luna) und Parque Nacional Talampaya. Die Bilder sprechen fuer sich - einmal mehr beeindruckende Landschaften, Felsformationen und Farben...
Valle de la Luna:
la cancha de bochas
Parque Nacional Talampaya:
...i ma nid ufe...
Der Hoehepunkt fuer mich war dann aber die Rueckfahrt... Auf der Ruta 40
ueber die Cuesta de Miranda - ESPECTACULAR!!! (recuerdos de la ruta 40 -
te pensé, chica...!!!:))
...la ruta 40...
...para Difunta Correa...
Die Weiterreise sollte uns - mit der empresa "El Rapido Internacional" (rapido = schnell) - via Patquía nach San Juan bringen. Dieser Reisetag zeigte, dass wir beiden uns bereits wuuunderbar an die hora argentina angepasst haben... Und so warteten wir in Patquía, wo wir umsteigen mussten, totaaal entspannt und voellig unbeeindruckt von den insgesamt 1h15 Verspaetung des Micros. Liessen uns nicht aus der Ruhe bringen und waren ueberzeugt, dass er denn schon kommen wird, der rapido... Und er kam. Und fuehrte uns 5 Stunden lang Richtung Sueden, nach San Juan. Eine Fahrt, die ich sehr genoss - mit Musik im Ohr und dem Blick ueber die Weiten der Landschaft koennte ich stundenlang fahren... Und auch Cali hat die Zeit herumgebracht - und einige tote Tiere am Strassenrand fotografiert...:))
...esperando el micro en Patquía...
Und deren gab es einige entlang der Ruta - nicht nur, weil die Argentinier fahren wie die Henker, sondern auch, weil wir uns in Richtung der Region "Cuyo" bewegten. Das Wort Cuyo stammt aus der indigenen Sprache Huarpe, kommt vom Wort "cuyum" und bedeutet "sandige Erde". Ja. Treffender koennte man die Region nicht beschreiben. Aeusserst trocken und mit viel cuyum in der Luft...:)) Auch Cali und ich staubten nach kurzer Zeit bei jedem Schritt - und es sollte noch staubiger werden im Laufe unseres Aufenthalts in der Provinz San Juan:)) Kein Wunder also, dass die Tiere verdursten - und dass man der Difunta Correa, einer der bekanntesten Heiligenfiguren Argentiniens, leere Petflaschen als Gabe darniederlegt. Denn auch sie ist verdurstet, erzaehlt man sich, damals, in der Naehe von San Juan...


Ganz im Gegensatz zu der trockenen Anreise, praesentierte sich San Juan aeusserst gruen und fruchtbar. Erinnerungen an die Ankunft in Mendoza kamen auf, damals, vor 5 Jahren... Auch San Juan - der "kleine Bruder" von Mendoza in Sachen Weinproduktion, der der grossen, touristischen Weinmetropole in Sachen gute Tropfen aber durchaus das Wasser reichen kann (wir habens getestet..:))!!) - auch San Juan liegt inmitten von Rebbergen. Flach zwar, aber deren Viele. Und auch San Juan saeumt seine Strassen mit Baeumen, um die Hitze aussen vor zu lassen.
Blick ueber San Juan
...etwas mulmig war mir schon zumute, in diesem Lift auf den Aussichtsturm...:))
Es ist eine sehr moderne Stadt, San Juan. Gezwungenermassen. Denn am 16. Januar 1944 wurde sie innerhalb von wenigen Sekunden von einem Erdbeben dem Erdboden gleich gemacht. Kein Stein mehr blieb auf dem anderen und dass die Haeuser hauptsaechlich aus Lehmziegeln gebaut wurden, trug das Seine dazu bei, dass San Juan von Null an neu aufgebaut werden musste. Was damals Perón im ganzen Land zu Popularitaet und schliesslich zum Sieg verholfen hat, kam nie wirklich in San Juan an: Die Gelder, die in Buenos Aires fuer die zahlreichen Opfer gesammelt wurden, blieben hauptsaechlich dort... Das alles hat uns der etwa 95-jaehrige Señor erzaehlt, der das alles live miterlebt hat. Und der - noch heute - den Aussichtsturm betreut, der neben der neuen Kathedrale errichtet wurde. Denn - auch ohne Gelder aus der Hauptstadt wurde San Juan wieder aufgebaut. Moderner, ohne historisches Zentrum und ohne heute als wirklich "schoen" bezeichnet zu werden. Aber - es ist eine Stadt, die Ausstrahlung hat. Gute Stimmung verbreitet und doch ein paar Sehenswuerdigkeiten bietet. Und - deren Bewohner aeusserst herzliche, freundliche und offene Menschen sind... Muy buena onda...:))

Kirche von San Juan (mit Aussichtsturm)
Plaza Central
Bodega Graffigna
Eine letzte Reise in die Berge blieb Cali und mir noch, bevor wir uns verabschieden mussten - und diese Tage sollten - ja - eine weitere Offenbarung werden:))! Bereits die Reise nach Barreal - wiederum etwa 4 Stunden weg von San Juan - war einmalig: Dem Valle Calingasta entlang schlaengelten wir uns durch die Precordillera, hin zu den Anden... Die schneebedeckten Gipfel kamen immer naeher - ich meinte bei jedem neuen hohen Berg den Aconcagua zu erkennen:)) - das Tal gruen, weidende Pferde und fuer einmal ein Rio mit Wasser... Wunderschoen!
Valle Calingasta
Und Barreal... EL LUGAR!!! Welch Ueberraschung... Ein kleines, verschlafenes Nest - und wenn man zur Zeit der Siesta ankommt, erst recht... Nur die Hauptstrasse asphaltiert, sonst sind alle Strassen naturbelassen. Ruhig und heiss. Und - staubig:)) Wir fanden beim zweiten Anlauf eine Unterkunft - la casa del Feli - ein Gluecksgriff, wie sich bald herausstellte... Denn Lidia, die dueña, wurde zu unserer persoenlichen Organisatorin der 3 Tage in Barreal. Sie praesentierte uns immer wieder neue Ideen fuer Unternehmungen, die wir natuerlich jedes Mal befolgten - und, ja, die sich jedes Mal als kleine (oder grosse...) Highlights herausstellten:)))!!
unterwegs in Barreal
Rio de los Patos y la cordillera de los Andes
...es bitzi chaut...
nein, es ist nicht der Aconcagua...:)) es ist der Mercedario
Barreal liegt ganz in der Naehe des Parque Nacional del Leoncito. Abgesehen von der spektakulaeren Umgebung des Parque gibt es dort einige Dinge zu sehen und erleben. Aufgrund der Abgeschiedenheit ist so zum Beispiel der Blick in den Sternenhimmel einmalig. Frei von Lichtverschmutzung praesentieren sich die Sterne in einer - so sagt man - unglaublichen Sicht. Von dieser Sicht konnten Cali und ich nur teilweise profitieren - beim zweiten Anlauf (am ersten Abend war der Himmel bedeckt) sahen wir im Observatorio vor lauter Vollmond zwar nicht alle Sterne - aber das Cruz del sur war trotzdem sichtbar - und ich damit schon mehr als gluecklich:))

Ein weiteres einmaliges Erlebnis, das Barreal bietet, ist der Carrovelismo. Dank der guten Windverhaeltnisse laesst sich in der "Pampa el Leoncito", einem 13km auf 4km grossen, staubtrockenen Stueck Erde, tiptop Segeln:)) Auch ohne Wasser ein riesengrosser Spass - und etwas, das nun wirklich nur dort moeglich ist... In der Pampa werden Weltmeisterschaften im Carrovelismo ausgetragen und Geschwindigkeitsrekorde erstellt - die liegen bei ueber 130 km/h...
La Pampa de Leoncito
...ich trage dich auf Haenden, chica:))
Und Cali und ich stuerzten uns ins Abenteuer. Montierten Helme, gurteten uns tuechtig an und segelten mit einigen Sanjuaninos um die Wette...:)) Bereits bei der dritten Fahrt liessen sie uns zu zweit herumrasen - Cali grinste, ich kreischte und wir waren uns einig, dass dies bereits zu diesem Zeitpunkt un día perfecto war. Aber - es sollte noch besser kommen...:))
los chicos, armando los vehículos...:))
los gehts...
:))) !!!!!
Gran' alegría:))
Denn - wie es der Zufall oder unser Reiseglueck wollte - waren wir genau an jenem Tag in der Pampa, an dem DIE grosse Joda (Party) der montañeros steigen sollte... Die Kletterer und Bergsteiger von San Juan (sozusagen der lokale SAC) feierten das Ende der Saison (oder fanden einen guten Grund fuer eine einmalige joda en la mitad de la nada:))... Klar, dass wir uns dieses Ereignis nicht entgehen lassen konnten - und so fanden wir uns mitten in der Nacht mitten in der Pampa und mitten unter mehr oder weniger verrueckten montañeros wieder... Mit viel lauter Musik und unter wunderbarem Sternenhimmel - und mit Fernet-Coca... Und natuerlich in aeusserst sympathischer Gesellschaft...:)) Die Nacht wurde lang - oder kurz - und unvergesslich.
Feliz en la Pampa
Vorbereitungen fuer die Joda
Ach, ja - unsere Exkursion zur Laguna Brava vom Tag darauf haben wir in derselben Nacht spontanerweise um 2 Stunden nach hinten verschoben... was eine gute Idee war und hierzulande niemanden gross stresst...:)).
Diesmal: ja, es ist der Aconcagua:))
Unterwegs zur Laguna Brava - die Exkursion am Tag danach...
Con las chicas:))
Laguna Brava
Nach so viel Action liessen wir unseren letzten Abend in Barreal gemuetlich angehen. Mit einer Flasche Malbec und feinen Trauben direkt vom Rebstock bei unserer Unterkunft. Immer noch vor uns hin grinsend ob all dieser Momente, die Barreal fuer uns bereitgehalten hat...
....und etwas melancholisch - denn der letzte gemeinsame Tag unserer Reise stand kurz bevor. Es fehlte noch die Rueckreise nach San Juan und ein feines Abendessen, wo Cali und ich uebereinstimmend feststellten, dass wir mit den Highlights unserer Reise bereits ein ganzes Buch fuellen koennten und eigentlich noch gaaanz viel mehr haetten sehen wollen...
El Asador de San Juan
Und dann hiess es Abschied nehmen. Am Morgen frueh machte ich mich bereits auf den Weg nach Buenos Aires, Cali verbrachte noch einen Tag in San Juan und flog dann ebenfalls in die Hauptstadt zurueck. Waehrend fuer sie die Argentinienzeit langsam aber sicher dem Ende entgegenflog, begann fuer mich der dritte Teil meiner Reise. Der Teil der Wiedersehen... Mit amigos y amigas, die ich vor 5 Jahren kennengelernt habe... Erwartete und lange bereits abgemachte Wiedersehen - und aeusserst spontane und unerwartete. Und eben - die besten Dinge geschehen, wenn man sie nicht plant...:))
So blieb ich - unerwarteterweise - zwei Tage in Buenos Aires. Genoss die Atmosphaere in Palermo Viejo, feinen Wein und - wofuer Argentinien bekannt ist - Fleisch. (Cali hat zwar in Argentinien Gefallen an Schinken gefunden - aber zu einem bife de lomo konnte ich sie dann doch nicht ueberzeugen:)) - darum habe ich von der argentinischen Begleitung profitiert. Denn die ass viel Fleisch:)).
El mejor Malbec: Saint Felicien...!!!!!
Nach diesen zwei Tagen Grossstadt - und der definitiven Verabschiedung von Cali - reiste dann auch ich weiter. 600km suedwaerts, nach Bahía Blanca. Wiederum keine touristische Stadt - aber die Heimat von Mariana, Sole und Maria, mit denen ich vor 5 Jahren als Teil der argentinischen Delegation im BuLa mit dabei war. Ich wurde mit offenen Armen empfangen - und der Abschiedsschmerz der vorangehenden Tage war schnell vergessen.
Con las chicas en Bahía Blanca
Das Wetter in Bahía Blanca machte zwar unseren Plaenen einen Strich durch die Rechnung (es schien, als ob ich den Sturm mitgebracht haette... Denn laut den chicas regnet es - sonst - niiie in Bahía Blanca..:)).
nein, sonst regnet es nie...
pero no hay mal tiempo, solo hay mal equipo:))
Aber - trotz Hudelwetter - es waren unvergessliche vier Tage. Ich bin eingetaucht. Eingetaucht ins argentinische Leben - in den argentinischen Tagesablauf mit Asado um 23 Uhr und Ausgang bis 5 Uhr morgens... Eingetaucht ins argentinsche Leben - mit Mate und Factura zu Zeiten, an denen wir daheim Znacht essen... Eingetaucht ins argentinische Leben - mit dieser Gastfreundschaft, die ich hier nicht mehr erwaehnen muss, so oft hab ich schon darueber berichtet.
...factura... mmmmh...
en el boliche
Die chicas haben mir Bahía Blanca und die Umgebung gezeigt. Wir sind in die Sierra de la Ventana gefahren - und am Montag dann, tatsaechlich, bei schoenem Wetter, nach Monte Hermoso. An den Strand. Und ja, ins Meer:)) Der Abschied von ihnen fiel mir schwer. Aber - siempre hay un regreso...
Sierra de la ventana
...en la playa de Monte Hermoso...
Monte Hermoso
Und so stieg ich ein, ins Micro, und fuhr hierher. Hierher nach Tandil. Wo ich Zeit habe, alles setzen zu lassen. Ein bisschen Zeit, jedenfalls. Denn wie erwaehnt - bereits morgen gehts weiter. Ich treffe Javi in Mar del Plata. Und dann beginnt sie bereits, die letzte Woche in Argentinien...
...mi corazon argentino...:))
Ich wiederhole mich, wenn ich schreibe, dass es mir gut geht hier. Sehr gut geht. Weit weg von allem und frei in Kopf und Herzen. Mit einer grossen Landebahn fuer alle zahlreichen gluecklichen Momente. Auch dieses Mal meint es Argentinien gut mit mir - und die Argentinier und Argentinierinnen ebenfalls... Und so geniesse ich es, das Unterwegssein in diesem Land, das mir - trotz Distanz in Kilometern von meinem Daheim - so nahe ist und in dem ich mich so wohl fuehle. Und - das mich auch dieses Mal immer wieder von Neuem ueberrascht und fasziniert.
...soñando...
Es versteht sich von selbst, dass dies nicht die letzte Reise hier gewesen sein wird...:))
...dieses "Uebrigens" bindet dem argentinischen Postsystem ein Kraenzchen: mein Test hat ergeben, dass dieses bestens funktioniert! Erfreulicherweise kann man problemlos Dinge in Hotels liegenlassen - denn sie werden einem per Bus nachgeschickt. Und kommen auch an. Nun gut - mit etwas Verspaetung... Aber: sie kommen an:))!!!